Behandlungs- & Versorgungsspektrum

Hausärztlich internistische Grundversorgung für Ampfing

Innere Medizin, Kardiologie, Angiologie

Wir freuen uns, die hausärztliche Versorgung unserer Patienten gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Region Südbayern im Landkreis Mühldorf – in Ampfing – zu sichern. Zusätzlich zu den Hausbesuchen und der internistisch hausärztlichen Grundversorgung bringen wir in die Region unsere langjährigen Kompetenzen als Spezialisten in den Bereichen der Inneren Medizin, Kardiologie (Herz-Kreislauf), Angiologie (Arterien und Venen) und psychosomatischer Versorgung ein.

Wir werden damit der Tatsache gerecht, dass die häufigsten Erkrankungs- und Todesursachen im Bereich Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Herzschwäche, Stoffwechsel-, Tumor- und seelischen Erkrankungen liegen. Ein besonderes Anliegen unserer Praxis ist uns die Vorbeugung und Früherkennung von Erkrankungen.

Hausärztlich-Internistische Leistungen im Überblick
  • Körperliche Untersuchung und medizinische Beratung in der Praxis und auf Hausbesuchen
  • Teilnahme an verschiedenen Disease Management Programmen (DMP), z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Asthma, Koronare Herzkrankheit)
  • Diabetikerberatung
  • Sonographie-Ultraschall mit neuem, zeitgemäßem Gerät: Bauchorgane, z.B. Darm, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse
  • Ernährungsberatung
  • Beratung Herz-Kreislauf Risikofaktoren, Prävention
  • Betreuung von Senioren und Heimpatienten
  • Laboruntersuchungen täglich von 7:30-9:30 Uhr
  • Kardiologische Leistungen (EKG, Ergometrie-Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmonitoring)
  • Lungenfunktion
  • Impfungen
  • Reisemedizin
  • psychosomatische Grundversorgung
  • Psychotherapie: Tiefenpsychologie, psychodynamische Psychotherapie, z.B. bei Depressionen, Panikattaken, Konflikte
  • Substitution von Suchtpatienten
  • Raucherentwöhnung
  • Schmerztherapie
  • Psychosoziale Betreuung
  • Physikalische Medizin
  • Belehrung Infektionsschutzgesetz – Lebensmittelverarbeitung Gesundheitsamt Mühldorf
  • Krebsscreening, Krebsvorsorge, Hautkrebsscreening
Kardiologische Leistungen
  • Herzultraschall-Echo-Farbdoppler
  • Kardiologische Beratung
Angiologisch-Gefäßmedizinische Leistungen
  • Untersuchungen (Duplex, Farbdoppler, 2-D-Ultraschall) Halsschlagadern
  • Untersuchungen (Duplex, Farbdoppler, 2-D-Ultraschall) Beinschlagadern
  • Untersuchungen (Duplex, Farbdoppler, 2-D-Ultraschall) Bauchschlagadern
  • Untersuchungen (Duplex, Farbdoppler, 2-D-Ultraschall) Schaufensterkrankheit
  • Venendiagnostik
  • Krampfadern

Unsere Schwerpunkte

Suchtmedizinische Grundversorgung

Suchtmedizinische Grundversorgung in unserer Praxis

Die Substitution mit ihren Zielen und Behandlungsebenen

Die Substitution dient:

  • ihrer Behandlung mit dem Ziel der schrittweisen Wiederherstellung der Betäubungsmittelabstinenz einschließlich der Besserung und Stabilisierung des Gesundheitszustandes,
  • der Unterstützung der Behandlung einer neben der Opiatabhängigkeit bestehenden schweren Erkrankung oder
  • der Verringerung der Risiken einer Opiatabhängigkeit während einer Schwangerschaft und nach der Geburt. Ihre Umsetzung bedarf eines umfassenden Therapiekonzeptes.

Ziele und Ebenen der Behandlung sind:

  • Sicherung des Überlebens,
  • Reduktion des Gebrauchs anderer Suchtmittel,
  • Gesundheitliche Stabilisierung und Behandlung von Begleiterkrankungen,
  • Opiatfreiheit.

(Quelle: http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/RL-Substitution_19-Februar-2010.pdf)


Stellungnahmen der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern und Richtlinen der Bundesärztekammer

„Die ärztliche Betreuung und Behandlung Opiatabhängiger ist eine wichtige Aufgabe der niedergelassenen Ärzte. Natürlich ist sich die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns ihrer Verantwortung, die Versorgung auch in diesem Bereich der ambulanten Versorgung sicherzustellen, bewusst.“

(Quelle: Statement von Dr. Wolfgang Krombholz, Vorstandsvorsitzender der KVB, zur Frage nach dem Sicherstellungsauftrag im Bereich der Methadonsubstitution in Bayern, München, 23.11.2012. https://www.kvb.de/presse/statements/methadonversorgung/)

„Es ist erwiesen, dass die Substitutionsbehandlung zu einer Verminderung sowohl der Kriminalitäts- als auch der Sterblichkeitsrate führen kann. Zudem ermöglicht diese Therapie, dass die Patienten während der Behandlung einer Arbeit nachgehen können. Sie können so ein gesundheitlich stabilisiertes und sozial integriertes Leben außerhalb der “Drogenszene” führen.“

(Quelle: Offener Brief von Dr. Wolfgang Krombholz und Dr. Gerald Quitterer, „Ambulante Versorgung Opiatabhängiger in Niederbayern“ vom 23.05.2013. https://www.kvb.de/presse/statements/methadonversorgung/) Aus den Richtlinien der Bundesärztekammer zur Durchführung der substitutionsgestützten Behandlung Opiatabhängiger auf Grundlage des allgemein anerkannten Standes der Wissenschaft:

„Die substitutionsgestützte Behandlung stellt eine wissenschaftlich evaluierte Therapieform der manifesten Opiatabhängigkeit dar. Opiatabhängigkeit ist eine behandlungsbedürftige, schwere chronische Krankheit.”

Psychosomatische Grundversorgung

Psychosomatische Grundversorgung in unserer Praxis

Unterstützung bei akuten Belastungen sowie bei Unterstützung und Beratung bei chronischen Erkrankungen z.B. zur Alltagsbewältigung, Hilfsmittelversorgung und Krankheitsverarbeitung.

Innere Medizin

Innere Medizin in unserer Praxis

Unser Schwerpunkt: Kardiologisch – Angiologisch

Zu den Vorsorgeleistungen bieten wir z.B. Hautkrebsscreening an.
Angiologisches Angebot Thrombosediagnostik, Abklärung Beinschwellung „Dickes Bein“

“Das schwache Herz – Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz heute” der Deutschen Herzstiftung im November 2013 werden bundesweit wieder zahlreiche Vortragsveranstaltungen angeboten. Bitte beachten Sie: Die Herzwochen-Termine werden ab dem 7. Oktober 2013 hier angezeigt.

Aktionstag “Gefäßgesundheit“ am 15.Juni 2013, deutsche Gesellschaft für Angiologie

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) gehört zu den häufigsten Gefäßerkrankungen im klinischen Alltag. In etwa 95% der Fälle wird die chronische PAVK durch Arteriosklerose bzw. ihre symptomatische Form Atherothrombose bedingt. Diese gehört zu den häufigsten Erkrankungen unserer Zeit.  Ab einem Alter von 65 Jahren hat jeder fünfte (21,0%) eine nachweisbare PAVK. Bei Risikopatienten (70 Jahre und älter oder 50-69 Jahre plus Diabetes oder rauchen) findet man bei  29% der Gesamtpopulation eine pavk. Auch wenn die pavk noch keine Symptome macht, ist das Risiko zu streben schon deutlich erhöht. Daher sind Früherkennung und Vorbeugung von hohem Stellenwert. Zahlreiche Studien berichten über  eine Unterversorgung von Patienten mit PAVK, Beim alleiniges Tasten der Pulse übersieht man 80 % aller Gefäßverengungen.
(Quelle:S3-Leitlinie  www.dga-online.org)

Unseren Herzpatienten empfehlen wir die Mitgliedschaft in der Deutschen Herzstiftung was  hier online möglich ist. Wenn Sie – unabhängig von einer Mitgliedschaft – regelmäßig Tipps erhalten möchten, wie man bei welcher Herzkrankheit auch selbst zur Verbesserung der Herzerkrankung beitragen kann, abonnieren Sie den kostenfreien Newsletter der Deutschen Herzstiftung, den Sie können können.

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